Dienstag, 31. Januar 2012

Blauspitze im Ahrntal

Vor einiger Zeit starteten wir in St.Peter mit Ziel auf die Blauspitze.
Das war vor dieser Kälteperiode die uns seit bald 2 Wochen fest im Griff hat.

olle in Walter noch
Jedenfalls war der Aufstieg durch den Wald schweißtreibend ,und als das Waldstück beendet war, atmeten wir alle auf, ein Lüftchen erleichterte das Weitergehen. Das Lüftchen entwickelte sich langsam zu einem kalten Wind, und auf dem GIpfel waren wir alle froh, warme Windjacken  mitzuhaben.Nach einer kurzen Pause und einem heißen Tee gings im Pulver talwärts.






alle zfridn
unverwechselbarer Stil




Eine sehr beliebte Tour im Ahrntal, dank der schönen langen Abfahrt.
Kaffe und Apfelstrudel gabs beim Steinhauswirt.
Mit dabei
Christine, Walli, Daniela, Monika, Heinz, Joachim, Carmen und Hannes, Walter Nena und i
ca1300 hm

Donnerstag, 26. Januar 2012

Dreieckspitze in Rein

Ich freute mich schon auf den Donnerstag: ausschlafen, haushalten, meine latente Erkältung auskurieren, usw. Aber ich rechnete nicht mit dem Angriff der verrückten Tourengeher, die mich spät abends doch noch überredeten, mitzugehen. Als auch mein Mann die Meinung vertrat, vom herumliegen sei noch nie jemand gesund geworden, war ich schon beim Rucksack packen.

So starteten wir am nächsten Tag  in Rein beim Gasthof Pichler...Eiskalt, wolkenlos und guter Schnee machten bereits den Aufstieg  zu einem Erlebnis.. Wir folgten dem Sommerweg auf die 2439 hm liegenden Koflerseen, der durch einen schönen  Zirmwald führt. Nach ca 800 hm kommt man ins offene Gelände, und da zeigt sich die Besonderheit dieser Tour. Beeindruckende Aussichten auf unzählige 3000er! Zum Greifen nahe, ein Traum!


im Hintergrund die Kofleralmen

Hochgall
Aufstieg zur Bärenluegscharte
aui miassmo...


Der letzte Anstieg war sehr anstrengend, die Skier auf dem Rucksack, eisiger Wind, verblasene Hänge
die letzten Meter wieder auf Ski
.

 Dreieckspitze 3030 m
Unter dem Gipfelkreuz  dann Windstille, wir konnten gemütlich unser Brote essn, die Fernsicht bewundern, die nächsten Ziele ausloten, awi bledln und schon wars vorbei mit dem Spaß. Denn der wiederaufkommende Wind vertrieb uns schnell.
Monika und i


video

Do saus i grot ochn

Der Wind verjagte uns, und wir fuhren auf der anderen Seite  des Gipfels ab, Richtung Knuttenalm. Zum Teil waren die Hänge arg verblasen, aber der Schnee war wunderbar, wo denn einer war!
Da wir die Fahrtgemeínschaft beim Kaffe Jungmann bildeten, war dort auch die Tour zu Ende. Für die einen früher, für die anderen awi spater..
1400 hm
mit dabei Carmen, Monika, Walter Nena und i

Sonntag, 22. Januar 2012

Schönbergoberhütten

Immer noch Lawinenwarnstufe 3..
wieder erhebliche Neuschneemengen bis ins Tal, da heißt es vorsichtig sein in der Auswahl der Tourenziele.
 Andi hatte die Idee, den Luttacher Hausberg zu begehen. Start direkt in Luttach bei Burgl .Zunächst  Richtung Weißenbach, gings vorbei bei den Eggerhöfen, Schöllberghöfen, wir querten Straßen und Wege, gelangten über den alten Aufstiegsweg zu den Schönberghütten. Steil hinauf durch dichten Wald, einer einsamen Spur folgend, die uns Christoph vom Obereggerhof  frühmorgens  gezogen hatte. Nach 12oo hm erreichten wir die Oberhütten. ein romantisches einsames Ziel,wenn..ja wenn wir nicht zu zehnt gewesen wären!
Verschiedene Schnäpse wurden gereicht und verkostet, die mitgeschleppten Brote verzehrt und nach einer ausgiebiegen Pause, gings wieder talwärts.

Hubert

Alfons

keine bekannte Route..
unser Guide

die Genußgeher..

Winterfutterstellen

zu Besuch daheim..

geschafft...

die Aussicht genießen

die letzte begrüßen..

Die Temperaturen waren nun wesentlich milder,  so war der Schnee recht pappig und die Abfahrt war sehr anstrengend.Viele Würfe und Gelächter  bis wir müde, aber alle heil im Tal ankamen !
Da wir bei Burgl gestartet waren, fanden sich alle wieder dort ein, und die ganze Truppe wurde mit einer überaus guten Marende verwöhnt
.Danke Burgl und Hubert
1200 hm
mit dabei: Alfons, Hermann,Christine, Walli, Hubert, Burgl,Christof, Benedikt, Andi und i

Samstag, 21. Januar 2012

Hochfeld im Pulverrausch


kurzweiliger Aufstieg
Die ergíebigen Schneemengen  in der Nacht, sowie die Lawinenwarnstufe 3 ließen keine Touren in höheren Lagen zu. Wir entschieden uns für  Hochfeld. Eine einfache Aufstiegsroute, immer durch dichten Wald. Wir starteten in Steinhaus und die Männer spurten abwechselnd durch unberührtes Gelände.Eine sehr anstrengende Arbeit, uns Frauen wars recht, war das Schritttempo so recht langsam und wir konnten hinten ausgiebieg ratschen. Der Aufstieg durch die tiefverschneite Landschaft begeisterte uns alle. Und die immerhin 3 stunden Aufstieg erschienen uns kurz . Am Ziel wehte dann ein ungemütlicher Wind, die Sonne fand auch kein Guckloch und so tranken wir nur schnell unseren Tee und sausten mit lauten Juchazern ins Tal hinab. Sicher mehr als ein halber Meter Pulverschnee erfreute unsere Herzen



Bis ins Tal hatten wir diesen tollen Schnee! Im Kaffe Maria gabs noch  Capuccino mit Kuchen -
insgesamte Hm 1200
mit dabei: Hubert und Burgl, Christine, Daniela,Walter, Benedikt und i


Sonntag, 15. Januar 2012

Wochenende in Sarntal

Von uan Schnealoch ins ondre..
das mittlerweile schon zur Tradition gewordene Skitourenwochenende zu Andis Geburtstag, führte uns heuer nach Sarntal. Burgl, eine waschechte Sarnerin, und ihr Mann Hubert organisierten die Unterkunft und so trudelten bis Freitagabend schlußendlich 16 Leute in der Pension Hohenegg in Reinswald ein.
5 waren bereits vormittag unterwegs und stiegen zur  Getrum-Alm auf. Bis zum Gipfel kamen wir aus Zeitmangel nicht hinauf, aber die sehr guten Knödel trösteten uns recht schnell darüber hinweg .



950 Hm, langer Aufstieg durch tiefverschneiten Zirmwald. Die Abfahrt sehr anstrengend. Bruchharsch in seiner reinsten Form...
mit dabei Hubert und Burgl, Alfons, Carmen, Andi und i

Tag 2
Unser Ziel HÖRTLAHNER...

wo gehts hier zum Gipfel?

tiefgekühlte Rast
erreichten wir nicht, er war gegenüber von unserem erklommenen Jöchl, der Trenkwalderscharte. Bei minus 13 Grad und Wind verweilten wir nicht lange dort oben, uns zog es in die Sauna. So durchgefrohren war ich schon lange nicht mehr!
ca 850 hm, alle waren dabei, 16 Skibegeisterte !






Andi Christine Otmar und Helmuth fellten jedoch nochmal auf und stiegen 700 Hm zur Sulzspitze auf.... Eine herrliche Pulverabfahrt belohnte ihre Anstrengung.

Schöntaljochspitze und Durnholzer Jöchl

Am Sonntag starteten wir in Pens.Unser Ziel war die Schöntaljochspitze auf 2308 m. Unschwierig der steile Waldaufstieg, da gute Schneeverhältnisse vorherrschten. Nach der Waldgrenze sieht man das Ziel schon. Nach insgesamt 900 hm erreichten wir den Gipfel. Leider bließ uns ein eisiger Wind scharf um die Ohren, schnell fellten wir an und sausten talwärts. Wunderbare Pulverschnee ließ uns erneut auffellen und auf das Durnholzer Jöchl 2235 m  aufsteigen ca 300 hm. Hier schaufelte Otmar ein windgeschütztes Plätzchen in der Sonne,wir tranken unseren Gipflschnaps und heißen Tee , verzehrten unsere eingepackten Brote, und genossen die schöne Aussicht.


insre Sarnergitsche

schöne Gemeinschaft

awi frisch isches schun

Blick ins Durnholzer Tal


Blick aufs Rittnerhorn

Die darauffolgende Abfahrt war ein super pulverisiertes Späßchen.Insgesamte HM115o hm
 Im einzigem Dorfgasthaus von Pens durften wir eine mitgebrachte Geburtstagsorte anschneiden und endlich konnten wir Andi und Helmuth hochleben lassen.Hier ließen wir das wirklich gelungene Wochenende ausklingen.Ein Dank an Burgl, die uns ihr Sarntal einwenig näherbrachte.

Samstag, 7. Januar 2012

Versunken im Schnee

Am Samstag starteten wir bei dichten Schneefall  zu einer Romantiktour. Unser Ziel :die Samhütten in St.Peter auf ca. 2000Hm. Das Auto parkten wir beim geschlossenen Hotel Waldhaus und dann gings nur mehr steil hinauf.  Normalerweise eine einfache Tour, bei diesen Neuschneemengen eine Herausforderung!



Märchenlandschaft

wo ist mein Ski geblieben?



wieder eine Kehre geschafft


da nützt der Schlüssel auch nicht mehr

 die Abfahrt schweißtreibend

aber ein unbeschreiblicher Genuß
ein Tipp für Nachahmer: einfacher gehts über die Forststraße hinauf, ist aber bei weiten nicht so schön wie durch den Wald. Wir wählten den Aufstiegsweg ab dem Sendemasten. Zwar führt er höher hinauf, aber so hat man  eine schöne Abfahrt zu dem Hütten hinunter.
ca 1100 hm
mit dabei Burgl  Carmen Hannes und i