Freitag, 6. August 2010

ALPENCROSS 2010 - Tag 1-3

Endlich war es so weit. Unsere Abenteuer begann. Bei denkbar schlechten Bedingungen tretetn  wir mittags von zuhause los. Vom Bahnhof Bruneck gings mit dem Zug bei Dauerregen weiter nach Landeck. Wir trafen mit Brigitte und Paul zusammen und nichts konnte unsere Vorfreude schmälern! 

Tag 1
Start 8.15 Landeck. St. Anton-Heilbronnerhütte-Galtür-Ischgl-und zur Bodenalpe-
Insgesamt 76 km, 2050 hm  6,5 h getreten .
Nur mit großer Anstrengung hab ich das Ziel erreicht. Besonders die letzten 450 hm zur Bodenalpe waren bös. Aber auf der Hütte erholt man sich schnell wieder!


Tag 2
Bodenalp-Heidelbergerhütte-Fimberpass-Sent-Scoul-S-Scarl-Passo Costaines-Lü
Wieder Start um 8 uhr Morgens bei 4 Grad. Schneebedeckte Bergspitzen. Auf den Fimberpass ist eine Schiebepassage von 400 hm zu bewältigen.Zum Glück scheint keine Sonne!

Auch an diesem Tag 2000 hm und 60 km bewältigt...


In Lü im Gasthaus Hirschen haben wir eine gemütliche Unterkunft gefunden.




TAG 3
LÜ-Pass ?-Val Mora-Lago Cancano-Borneo-Lapresa-La BAITA di Alessandro
Das Wetter  wollte auch in der Schweiz  einfach nicht besser werden und wieder starteten wir bei fast winterlichen Temperaturen in Lü. Aber da gleich der erste Anstieg begann, wurde uns trotzden warm. Bei der herrlichen Abfahrt über Vall di Mora vergaßen wir Wetter und Temperaturen, zu schön und aufregend die Strecke. Und auf italienischer Seite die ersten Sonnenstrahlen!

Hier hätte ich eigentlich schon genug gehabt ...
Aber es war noch ein langer Weg bis zu Alessandros BAITA. Zu unserem Glück hat er einen Abholdienst, den wir 2 Frauen zu gern benutzten und uns so 1000 hm ersparten, die ich an diesem Tag nicht mehr gechafft hätte.



An diesem Tag 70 km und 1050 hm. Die Männer machten 2050 hm

ALPENCROSS 2010-Tag 4

Tag 4

La Baita Passo dell`Alpe-Passo Gavia-Ponte di Legno-Viso-Rifugio Bozzi-Forcetta di Montozzo-Pejo-Val di Sole-Dimaro



An diesem wunderschönen Tag war das Radeln in den Bergen ein besonderes Erlebnis. Aber für mich  halt doch sehr anstrengend.
1950 Höhenmeter bei 70 Km. insgesamte Fahrtzeit 6,5 Stunden



Donnerstag, 5. August 2010

ALPENCROSS 2010-Tag 5

Madonna di Campiglio-Baita si Brenta-Vall dagola- Passo dell`Ors-Rif.Ghedina- Stenico -Sarche-Dro -Arco-Torbole-Nago
78 km  1300 hm   5,5 h Fahrt



und den ganzen Tag hat´s geregnet !

Der Fluß Nago
manchmal hilft nur noch abwarten..
Die letzten Kilometer zum Gardasee!

ALPENCROSS - Tag 6

Tag 6
Ein Tag nur zum Faulenzen!
Unsere Zimmeraussicht

und aus anderer Perspektive..




Zfriden


Es war ein richtiges Abenteuer, intensiv, sehr anstrengend, besonders für mich, und beeindruckend. Am Ziel angekommen, waren wir uns einig: nächstes Jahr machen wir wieder etwas ähnliches. Die Freude, es geschafft zu haben war groß. Aber auch die Wehmut, daß es so schnell wieder Vergangenheit war.

Donnerstag, 15. Juli 2010

Frühlingstour Lafenn


Hier noch ein paar  Bilder von unseren Ausflug nach Langfenn- Jenesien, bei Bozen. Ist schon eine Weile her. Aber es lohnt sich, hin und wieder aus dem Tal zu kommen und Ausflüge in anderen Gegenden zu machen. Mit dabei Burgl und Walter.

Montag, 12. Juli 2010

Mühlwalder Almentour

Am Sonntag hab ich mit Freunden eine ganz tolle Radltour im Ahrntal gemacht. Gestartet sind wir von St. Johann, weiter nach Luttach und dann die nicht endende Forststraße Speickboden hinauf.Zum Glück meist im Schatten, denn auch hier im Tal herrscht zur Zeit eine große Hitze!
Am Treyersee( eher eine Lacke) haben wir uns dann von der Strapaze erholt und ausgiebieg gerastet. Um dann unser Rad die nächsten 100 Höhenmeter hinaufzuschieben. Weiter gings den  Mühlwalder Höhenweg entlang, mit herrlicher Aussicht ,blühenden Bergwiesen und fast gar keinen Wanderern bis zu den Pietersteiner Almen. ( Immer abwechselnd: treten, schieben usw.)
Bei der Weizgruberalm gabs eine gute Marende und so gestärkt war es eine Hetz weiterzutreten.Über Singletrails zu den Gorneralmen und dann über einen alten, fast vergessenen Militärweg runter ins Mühlwald.Ein heftiges Sommergewitter zwang uns zu einer weiterern Pause und kurz danach fuhren wir übers Mühlwald nach Sand  und weiter nach St. Johann nachhause.

Insgesamte Höhenmeter 1700. Km 47

St.Johann-Stegeralm-Prettau

Am Samstag wollten wir der großen Hitze entfliehen und radelten von St.Johann nach Prettau. Und von dort biegt rechts die Forststraße zur Stegeralm ab.  Ungefähr 5km geht es gleichmäßig steil bergauf, und trotz schattiger Ausrichtung war die Hitze erdrückend!

Oben angekommen, empfing uns der alte Stegerbauer und spielte sogar einige Stücke auf seiner neuen Zitter. Interessant war dann die Abfahrt über den alten Almweg. Wir Frauen mussten einsehen, daß unsere Fahrkünste für diese Strecke nicht ausreichend sind und wechselten wieder auf die Forststraße, dieMänner hatten ihren Spaß auf dem steilen Singletrail!
. Detail am Rande:es war oben genauso heiß wie herunten im Tal.


















Insgesamt1000 Hm.

Donnerstag, 8. Juli 2010

Nachmittagstour in Puinland





Gestern Nachmittag hatten wir Zeit und radelten von St. Johann nach St. Peter. Vorbei beim Pipprigerhof  und  Achensteinhof geht es dann auf einer Forststraße schön gleichmäßig steil bergauf. Man kann den Weg ins Puinland nicht abfehlen und nach ca.2 h waren wir auf der Alm. Und als besondere Belohnung begrüßten uns blühende Almwiesen mit Alpenrosen, Storchschnabel, Butterblumen und viele ,leider mir unbekannte, andere Schönheiten.
Nach einer kurzen Pause in vollkommener Ruhe geht es den gleichenWeg wieder zurück.
Insgesamt 30 Km und 850 hm

Montag, 5. Juli 2010

Radlurlaub...

Unser Sommerziel heißt heuer Transalp.
Natürlich nicht Wettkampfmäßig, sondern als Herausforderung für jeden der mitkommt, die täglichen Höhenmeter und Distanzen zu bewältigen.
Zugegeben, ein sehr anspruchsvolles Urlaubsziel .Besonders für mich, die über eine recht durchschnittliche Kondition verfügt.Andrerseits ist es ein enormer Ansporn, und so trete recht fleißig in die Pedale! Radeln ist fast so schön wie das Skitourengehen im Winter. Aber nur fast, ich finde es anstrengender (Hitze!) und seit meinem Sturz mit Rippenbruch usw,  fehlt mir die Unbekümmertheit beim runter Düsen
(Andi findet es besser )

Zu viert möchten wir dieses Abenteuer durchziehen. Aber egal, ob wir es schaffen oder nicht, bereits jetzt haben wir wunderschöne Touren gemacht .Ich werde hier die schönsten beschreiben..
 Bin ja sehr nachlässig geworden mit meinen Eintragungen. (Freizeitstress)

Sonntag, 2. Mai 2010

Radln auf Kreta

Wenn mehrere Zufälle zusammentreffen, kann sich etwas ganz Interessantes daraus entwickeln. In meinem Fall entstand 1 Woche Urlaub mit Andy, da unsere 3Kinder auch unterwegs waren. Und für diese Woche fanden wir eine ganz tolle Unterkunft in Kreta, mit der Möglichkeit jeden Tag mit Superfahrrädern eine geführte Tour zu machen.
Das Wetter war ideal zum Treten, und die Touren führten durch wirklich schöne Landschaften, die Macchia blühte und duftete, vom Massentourismus noch keine Spur. Zum Glück gab es für jeden Radler die Möglichkeit sich in verschiedenen Levels einzutragen, sodaß jeder auf seine Kosten kam. Ich war in der Genießergruppe... wie solls anders sein, während Andy jeden Tag anspruchsvolle 1500 bis 2000 hm abstrampelte. Am Abend war dann jeder auf seine Art zfriden .


Ohne Stürze gehts leider nie..
gemeinsames Essen ,man trifft sich in urigen Gasthäusern
u.einsame, wilde Abfahrten