Immer der Grenze entlang,
gings an diesem Tag vom Rif. Don Barbera bis zum Rif. Allavena, ohne je die Höhenstrasse zu verlassen, die sich jetzt "alta via dei monti ligure" nannte. Mal entlang kahler Bergrücken, mal durch schattige Wälder, radelten wir stets der ital.-franz. Grenze folgend, den ganzen Tag ziemlich einsam dahin. Das Klima wurde nach und nach mediterraner, will heissen: wärmer und trockener: alle Wasserstellen und Bachläufe ausgedörrt, gut daß wir genügend Trinkwasser mit dabei hatten, so konnten wir auch den Typen vom Vortag weiterhelfen, die die Tour ja eintägig geplant hatten, uns aber so gegen Mittag wieder begegneten.
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Allmorgentliches Gruppenbild |
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Gleich hoch von der Hütte zum nächsten Pass |
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Wie eine Linie zieht sich der Grenzkammweg... |
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...durch endlose Weiten |
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Ligurische Almhütte |
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Wasser ist hier ein rares Gut |
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erneutes Zusammentreffen mit den Unbekümmerten |
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die Berge werden flacher, hügeliger |
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zackiger Trail hinunter zum heutigen Rifugio |
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Typischer Militärweg: wenig Steigung, langgezogen |
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Siesta beim Rifugio Allavena
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Die Tour heute ungefähr so wie gestern: 900 hm, 35km
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