Auf neuen Wegen im Vinschgau
Trotz der Fülle an schon bekannten und erprobten Wegen, hat uns der Vinschgau wieder einmal zwei neue Abfahrten allererster Güte beschert.
Der Spaß am Trail stand dieses Wochenende eindeutig im Vordergrund, auch dadurch dass die Höhenmeter zugunsten der Tiefenmeter durch Aufstiegshilfen hintangehalten wurden.
Tag 1 war dem neugeshapten Barbarossatrail von der TarscherAlm herunter gewidmet. Es handelt sich dabei um einen kurvenreichen Flowtrail der zum Ballern einläd und gerade deswegen stets die volle Konzentration verlangt. Auf halbem Weg gen Talboden wechselt er dann unvermittelt Charakter und Namen, wird alsbald, jetzt plötzlich Rotbrunnenweg genannt, zur fahrtechnisch sehr anspruchsvollen, rüpelhaften S3-Mutprobe. Mit viel Glück und durch die spätsaisonal-fortgeschrittenen Fahrkünste der Gruppe haben alle dieses Abenteuer mehr oder minder heil überstanden und alle haben mehr oder minder ihren Spaß am Trail genossen.
Eine überraschend große Zahl an Trailgamsn sind dem Ruf in den Vinschgau gefolgt |
Vom Lift direkt zur Mittagspause |
..und den Spaß der danach noch kommen soll |
Barbarossa! Woher kommt der Name bloß? |
Grippostad sei dank bin ich wieder dabei |
Noch unversehrt |
Ende der Gemütlichkeit |
Tag 2 galt einem Geheimtip abseits des offiziellen Vinschger Bikewegenetzes, wieder mit reduzierter Uphill- Plackerei am Naturnser Nörderberg.
Von Aschbach gemütlich hinauf zur NaturnserAlm und von dort auf wirklich traumhafen Trails erst am Höhenweg zur niedlichen ZetnAlm und dann am 30er wunderbar fahrbar hinunter bis Höhe Platzgum, dort Einstieg in den unteren Teil des schon bekannten Ötzitrails mit Flowfinale bis zur Waldschenke in Naturns.
Eine der besseren Trailtouren des an TopTrails so reichen Vinschgaus, die sich mit den Klassikern durchaus messen kann.
700 Hm mühelos geschafft |
Am Höhenweg von der Naturnser-zur ZetnAlm |
Gentleman |
Am Wurzelweg |
Eine sehr entspannte Location |
Sich sammeln für den Rest des Weges |
Ein lässiges Wegele |
Einstieg in den Ötzitrail |
Schöne Fahrt in der Herbstsonne |
So verbringen Klauber ihre Pausentage |
Auch nach der Zeitenwende in alter Frische |
So kratzt man die Kurve |
Es lebe der Flow |
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