Dienstag, 8. März 2011

Faschingstour zur Cristalloscharte

Hinein in die Klamm
Wetter taumhaft, Schneeverhältnisse tadellos, ein halber Feiertag ist heute auch, da war es keine Kunst eine kleine Gruppe für einen Ausflug in die Dolomiten zu finden. Sogar Joachim aus Lana war die lange Anreise nicht zu "gscherig". Am Treffpunkt in Bruneck haben sich noch ganz spontan zwei Tourengeher von unserer Idee: Cristallo begeistern lassen und so sind wir zu 7. ins Oberland aufgebrochen.
Das "Kanonenrohr"
Los gings in Schluderbach, anfangs eben hinein in eine enge Klamm, dann leicht ansteigend durch eine Schlucht bis zum Felsriegel der nur einen engen Schlupf kerzengerade himmelwärts zum Durchsteigen offenhält. Anfangs noch mit Skiern, später zu Fuß, kaum Platz für eine quergestellte Skilänge gings eh ganz flott hoch. Nach dem Ausstieg aus dem "Kanonerrohr" öffnete sich das Gelände und die Route führte steil in direkter Linie hinauf zum Ziel
zum Glück nicht vereist
Am Ziel
Gruppenbild mit spontanen Gästen
Oben auf der 2800 m hohen Cristalloscharte blieb genug Zeit die wärmende Sonne und das grandiose Bergpanorama zu geniessen. Die Abfahrt war dann ein wirkliches Highlight, Pulverhänge zum Auswählen, knackig steil mit dem Kanonenrohr als besonderem Kick: wir habens mit Skiern gepackt.

Die Gitschn waren gut in Form...

....man siehts am Lächeln vom Coach

kurz nach einer Purzigogl im Steilhang


im Kühlschrank der Dolomiten
der Frühling zieht erste Spuren
Eine Traumtour an einem Traumtag. Warum nur ist nicht alle Tage Fasching?
Mit dabei: Burgl, Walter mit Nena, Joachim aus Lana, Andy, I und zwei spontane Brunecker.
Insgesamte hm: 1340

Samstag, 5. März 2011

Skitour einmal anders..

kurze Lagebesprechung
Heute haben wir eine Skitour ganz besonderer Art gemacht.
Nach einer 2stündigen Anfahrt ins Stubaital gehts mit der Gletscherbahn auf 3100 m hoch. Einige müssen erst einmal abfellen und die Schuhe zuschnallen, denn die Tour beginnt mit einer steilen Abfahrt . Und unterhalb des Schlepplifts auf 2850mt beginnt der Aufstieg. Die Route führt über Gletscher aufs Pfaffenjoch, weiter in einer langen Querung zum Zuckerhütl. Nach einigen steilen Spitzkehren deponieren wir unsere Ski, kraxeln mit Pickel und Steigeisen die steile Flanke hinauf zum eindruckvollen Gpfelkreuz des Zuckerhütels (3505m). Oben haben wir ein großartiges Panorama. Die Ötztaler und Zillertaler Alpen zeigen sich im strahlenden Sonnenschein von ihrer prächtigsten Seite!
Der Abstieg erfordert Konzentration, ich bin heil froh beim Skidepot anzukommen!
Nun war es an der Zeit Christine hochleben zu lassen, mit Torte, Kaffe und Prosecco. Auf über 3000 mt schmeckt alles doppelt so gut. Nur das Singen klingt nicht besser.
Über die Aufstiegsroute fährt man ab, unterbrochen durch 1maliges Auffellen, 1300hm hinunter, fast schon wieder anstrengend!

 
das Zuckerhütl
 Eine interessante Tour, wo alles ein bisschen anders als üblich abläuft. An sich nicht schwierig, bis auf die Besteigung des Gipfels.

erste Pause am Pfaffenjöchl







zurück geht nimmer

da kann man nur staunen

unbeschreiblich schön




Geburtstagfeier auf 3500

der Weg ist das Ziel
Daniela und i


 insgesamte Hm knapp 1000
mit dabei :


Geburtstagskind Christine, Daniela, Walli, Burgl ,Carmen, Hannes ,Helmuth, Walter und i

Sonntag, 27. Februar 2011

Abschied von Lagorai

Obwohl der Wetterbericht Schneefall vorhersagte, waren wir heute morgen überrascht, daß das Wetter wirklich so schlecht war. So frühstückten wir gemütlich und Helli entschied sich für eine kurze Tour auf den PALON DELLA CAVALLAR.. Mit dem Auto fuhren wir auf den  PASSO BROCCON.
 Es schneite dicke Flocken, Sicht hatten wir gar keine, und trotzdem hat es seinen besonderen Zauber in sich gekehrt, in Gedanken versunken, dahinzugehen.
Unser Ziel  war bald erreicht, und nach einer kurzen Pause gings talwärts durch tiefen Schnee , zurück zum Auto. Allzuschnell waren die Tage vorüber.
 Wohin wir nächstes Jahr fahren, wissen wir noch nicht. Nur, daß wir wieder zusammen unterwegs sein möchten. Ein Dankeschön an Helli, der alles gut vorbereitet hat, und an Otto, der uns seit vielen Jahren ein guter Begleiter ist.

Otto
zu zweit gehts besser ?

Sie ist unser Sonnenschein
Insgesamte Hm 700
schönere Fotos werden später eingestellt..

Samstag, 26. Februar 2011

Samstagtour auf den Paradisi

Ein neuer Sonnentag in Caoria!
Nach einem ausgiebiegen Frùhstùck beschloss Helli uns auf den PARADISI zu fùhren, auf den Spuren des Hans Peter Eisendle, der auch in unserm Hotel mit einer Gruppe untergebracht  war.
noch kein Schnee...
Der Paradisi ist der Hausberg unseres Bergdorfes. Ein elendlanger Hatscher durch nicht endenden Mischwald ! Nach ca 3,5 Stunden erreichten wir den 2207 mt hohen Gipfel. Dort hatten wir  eine wahrlich paradiesische Fernsicht. Den Gipfelschnaps teilten wir mit einen Trientner Berggruppe. Die Abfahrt war recht abenteuerlich durch den dichten Wald.





sommerliche Temperaturen





Wieder ein sehr schòner Tag, mit Freunden unterwegs.
insgesamte hm1200 , aber ein sehr langer Hatscher..

Freitag, 25. Februar 2011

mit Helli unterwegs in Lagorai

Alle Jahre wieder startet eine fròhliche Frauengruppe in Begleitung von Helli und Otto zu besonderen Skitourenzielen. Er fùhrte uns bereits mehrere Male in die entlegendsten Bergdòrfer. Dieses Mal gings in Val Vanoi, nach Caoria. Ein fast vergessenes Bergdorf auf 840 hm. Untergebracht im einzigem Gasthaus bei Milva und ihrem 150kg schweren Moreno, ein ausgezeichneter Koch und dementsprechenden Menùs.
Die zweite Tour war meine erste (Grippebedingt) und fùhrte uns  auf die Forcella Dell Lago Nero. Fast 300 mt unter der CIMA D'ASTA, dem Hauptgipfel der Lagoraigruppe


zfridn
auf der Forcella


8 Frauen auf Tour



traumhaft schòne Abfahrt

wo sind wir ??
insgesamt 1320 hm
mit dabei Helli und Otto, Burgl, Christine, Monika, Carmen, Inge, Monika, Hildegard und i

ach ja, mein Geburtstag wurde auch noch ausgiebieg gefeiert!!

Sonntag, 20. Februar 2011

Auf den Hausberg: Obersteinerholm

Nachdem für heute schlecht Wetter vorrausgesagt war, einigten wir uns auf eine kleine gemütliche Tour, mit Einkehrschwung. Andi hatte einen guten Tip für uns .So starteten wir vormittags beim Sandbichlerhof in St. Johann. Unser Ziel:


im Winter ein einsames Gebiet

 Bei der Niederhoferhütte und der Gruberalm vorbei, dann endlich in winterlicher Landschaft ,den Schildern folgend, durch einen sehr schönen lichten Lärchenwald. Eine sehr kurzweilige Tour, nicht sehr anspruchsvoll aber landschaftlich bestechend schön. Am Obersteinerholm (2394m) bietet sich eine Rundumsicht vom ganzen Tauferer Tal, bis nach Bruneck.

romantische Gruberalm

a Ratschpause muß sein


Das Ziel schon vor Augen

immer wieder eine Freude

wie heißt welcher Berg?
der ganze Hang für uns

Inzwischen hat Andi uns eingeholt. Er war sich wohl nicht sicher, ob wir alles finden würden...




Als dann Alfons auch noch auftauchte, war es in der Niederhoferhütte so richtig gemütlich, zumal das Wetter wie vorrausgesagt , schlechter und schlechter wurde..


Insgesamte Hm knapp 1000. Mit Einkehrmöglichkeit bei der Niederhoferhütte
Mit dabei Christine, Walli, Daniela, Andi, und i ....später auch Alfons

Samstag, 19. Februar 2011

Tristenspitz in Weißenbach

Heute hat uns Walter wieder mit einer sehr schönen, eigentlich wenig bekannten Tour überrascht. In Weißenbach sind wir zwar öfter unterwegs, aber keiner von uns war je auf diesem Berg. Wobei man nicht ganz auf den Tristenspitz hinaufkommt, aber die Route ist sehr schön, wenig begangen und bei der Abfahrt hatten wir sogar Pulverschnee zur Freude aller.
Wir starteten in Weißenbach bei der Sportbar, zunächst einem Waldweg folgend, dann vorbei bei der Reicheggeralm und Stifteralm, immer weiter bis zum Lappacher Jöchl. Die Fernsicht war wiedereinmal überwältigend und so läßt man manchen Äger und Kummer im Tal und genießt das Gehen und Schauen . Recht schnell waren wir oben am Ziel, genossen die Sonne und Monikas Schnaps. Viel zu früh gings wieder talwärts, ich wäre zu gern noch da oben geblieben!


Stifteralm
Kurz vor dem Lappacher Jöchl 2370m
Trinkpause  vor dem Gipfelanstieg
immer ein Erlebnis da oben zu sein 
in den Bergen glücklich

zfridene Gitschen


 insgesamte Hm 1270
mit dabei Helmuth, Hannes, Walter und Nena, Benedikt und Philip, Walli, Carmen, Daniela, Monika, Burgl und i

Dienstag, 15. Februar 2011

Sappada. Abschied im Nebel

Zum Abschluss unserer Tourentage in Plodn (Sappada) hatte sich das Wetter leider verschlechtert. Nach drei sonnigen Tagen waren die Berge am Sonntag in Nebel gehüllt. Trotzdem starteten wir wie geplant frühmorgens zuerst im Bus ein Stück zurück, Richtung Kreuzbergpass um gleich nach Santo Stefano in ein kleines Seitental abzubiegen. Los gings mit der Tour, erst entlang einer Forststrasse bis zur Malga Melin und dann hoch über eine kleine Scharte, weiter nunmehr ganz vom Nebel verhüllt hinauf zum Ziel: der Cima Vallona oder Wildkarleck, einem Gipfel westlich der Porzescharte.
1150 hm waren bald geschafft, aber leider gabs diesmal kein Gipfelpanorama sondern nur Watte ringsum. Erstaunlich wie sicher unser Tourenleiter sich in dieser Nebelsuppe orientiert hat. Auch die Abfahrt gestaltete sich unschwierig, nur etwas ruppig ob des rippigen Hartschnees.
Bald nach Mittag waren wir wieder bei den Autos und traten "zfridn" die Heimreise an. Schnell sind sie vergangen unsere fantastischen Tage bei den deutschen Nachbarn hinterm Kreuzbergpass.
Höhenmeter am letzten Tag: 1140
Ein abschliessendes Kompliment und Danke an den AVS Sand in Taufers.